Everllence supersign as an island

The Challenge

Netto-Null braucht mehr als einen Durchbruch. Wir haben vier entwickelt.

Netto-Null entsteht nicht aus einer einzigen Technologie. Die International Maritime Organization (IMO) will die Treibhausgasemissionen der Schifffahrt bis 2030 um 20 bis 30 Prozent senken. Regierungen weltweit führen CO₂-Bepreisung und strengere Emissionsstandards für Energieerzeugung und Schwerindustrie ein. Wer jetzt handelt, führt seine Branche an. Wer wartet, zahlt drauf.

Wir haben vier Schlüsseltechnologien entwickelt, die unsere Kunden vorn halten: Nachrüstungen, die die Lebensdauer bestehender Anlagen verlängern und ihre Emissionen senken, Kohlenstoffabscheidung, die unvermeidbare Emissionen entfernt, Motoren für die Kraftstoffe von morgen und großskalige Wärmepumpen, die fossile Wärmeversorgung ersetzen.

Zukunftstechnologien

Entdecken Sie unsere Technologien für eine Netto-Null-Zukunft

Quote
Unsere Kerntechnologien haben enorme Hebelwirkung, um sogenannte schwer reduzierbare Emissionen zu senken. Das macht sie zum Schlüssel, um bis 2050 Klimaneutralität zu erreichen.  

Dr. Gunnar Stiesch, CTO

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Tiefe Einblicke in unsere Projekte

Vom Dünger zum Schiffskraftstoff 

Ammoniak wird vom Konzept zur Realität. In Japan testen Everllence und Lizenznehmer Mitsui E&S den weltweit ersten kommerziellen Großmotor ME-LGIA, prüfen Verbrauch, Emissionen und Sicherheit, bevor der Motor auf einem Bulk Carrier in See sticht. Ein entscheidender Schritt zur emissionsfreien Schifffahrt.

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Der Kurs der IMO zu Netto-Null

Eine einjährige Pause im Netto-Null-Rahmenwerk der IMO lässt die Schifffahrt ohne die erwarteten Regeln zurück. Fachleute von Everllence und DNV erklären, was das Rahmenwerk weiterhin verspricht, warum ein Inkrafttreten frühestens 2028 möglich ist und warum die Arbeit an Kraftstoffen, Bepreisung und Compliance unabhängig davon weitergehen muss.

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